Hilfe bei Blähungen

    

Was hast Du 6 bis 8 Stunden vorher gegessen?

Erbsen, Bohnen, Linsen, Kohl, Porree, Sellerie,

Eier, Mais, Zwiebeln, Knoblauch, Schokolade, Weizen, Milchprodukte

(selten gibt es auch Lactoseintoleranzen bei Babys, dann auf Milchprodukte verzichten oder auf sojabasierte Ersatzmilch oder Spezialnahrung wie Neocate umsteigen…)


Wärme ( Kirschkernkissen o.ä.)

 

Blähungsgriff aus der indischen Babymassage

Kind quer legen, Unterarm auf Babys Bauch und seine Beine ausgestreckt auf den Bauch führen, der Druck erfolgt aber nur durch die Beine, nicht durch Druck des Unterarms. Alternative: Kind über den Unterarm legen und die Beine nach oben führen.

  

Spezielle Kolikmassage

Sonnenmond 6x, 6sek. Beine randrücken, Wasserrad 6x, Beine randrücken, das alles 3 Mal;

 

Gebeugte Beine im Uhrzeigersinn bewegen

  

Fliegergriff mit Massage und Kirschkernkissen

  

Windsalbe

 

Sab Tropfen ( auch von Lefax erhältlich )

  

Fenchel,- oder Kümmeltee löffelweise vor dem Stillen

 

Milchnahrung mit Fencheltee,
statt mit Wasser zubereiten( allerdings ist dann die Nährstoffaufnahme aus der Milch schlechter,Flaschennahrung nach dem Zubereiten etwas stehen lassen, wegen Luftbläschen vom Schütteln;
Tee jeglicher Art hat immer auch einen Effekt und muss als Medizin angesehen werden. Also nicht unbedacht über längere Zeit geben.

  

Wala Kümmelzäpfchen

  

Viburcol Zäpfchen bei Unruhe und Fieber

 

 

Bei Verstopfung zunächst Bauchmassage, ansonsten Fiebermessen mit leichtem Druck nach unten, dies führt oftmals zum Abführen.

Achtung!

Nicht ständig durchführen, das Kind gewöhnt sich sonst an diese Hilfe und kann nicht selbständig den Darm entleeren.

    

Dreimonatskoliken

 

Homöopathie

Besprechen

Osteophatie

   

Fiebermessen

   

In Seitenlage, ebenso beim Zäpfchen einführen,
anschließend Po zusammendrücken;

unter 36,5°C            unterkühlt

36,5 bis 37,4°C         normal

37,5 bis 38,5°C      erhöhte Temperatur     

                                   Ursache:  beginnende Krankheit 
                                                
zu warm angezogen
                                               
 viel geschrieen
                                                 
zu wenig getrunken 

                                                 ( Durstfieber )

 über 38,5 °C            zum Kinderarzt